Unsere Reise zum klaren Finanzüberblick: Wie die Geburt unseres ersten Kindes alles verändert hat

 

Hallo zusammen! Wir sind eine ganz normale Familie – Mama, Papa und inzwischen unsere beiden Wirbelwinde – und teilen hier auf unserer Homepage und in Social Media unsere Erfahrungen rund um Finanzen, Familie und Alltag. Heute möchten wir euch erzählen, wie bei uns alles angefangen hat: Unsere Geschichte, wie wir endlich den Überblick über unsere Finanzen bekommen haben. Und ja, es gibt ein paar lustige Momente dabei – versprochen.

 

Der Auslöser: Unser erstes Kind kommt – und plötzlich wird alles ernst

 

Vor ein paar Jahren war bei uns finanziell alles eher... sagen wir mal „kreatives Chaos“. Das Geld kam rein, das Geld ging raus, und zwischendurch fragten wir uns ab und zu: „Wo ist es eigentlich hin?“ Wir hatten keine Schulden, aber auch keine richtige Struktur. Unklare Ausgaben hier, spontane Käufe da – und vor allem keine Ahnung, was man mit Geld alles anstellen kann, wenn man erst mal den Durchblick hat.

Dann kam unser erstes Kind auf die Welt. Plötzlich spürte man diese neue, tiefe Verantwortung. Man will nicht nur überleben, sondern den Kindern das Allerbeste bieten: Sicherheit, Freiheit, vielleicht mal eine schöne Reise oder ein gutes Studium später. In diesem Moment wurde uns klar: So wie bisher kann es nicht weitergehen. Wir wollten bewusster mit unserem Geld umgehen – nicht aus Zwang, sondern aus Liebe und Vorsorge.

 

Der holprige Start: Apps, Apps und noch mehr Apps

 

Motiviert wie wir waren, haben wir erst mal das gemacht, was wohl die meisten tun: Wir haben Finanz-Apps ausprobiert. Ihr kennt das – bunte Diagramme, automatische Kategorien, Push-Benachrichtigungen. Klingt super, oder? War es aber nicht. Die vorgegebenen Zeiträume (monatlich, wöchentlich, whatever) passten einfach nie zu unserem Leben. Mal kamen größere Rechnungen unregelmäßig, mal hatten wir saisonale Einnahmen – nichts wollte so richtig stimmen. Nach ein paar Wochen Frust haben wir die Apps wieder gelöscht. Lustiger Nebeneffekt: Plötzlich hatten wir wieder Speicherplatz für hundert neue Babyfotos.

 

Die Lösung: Wir bauen uns selbst was in Excel

 

Irgendwann sagte einer von uns (wir streiten uns bis heute, wer es war): „Dann machen wir’s halt selbst.“ Gesagt, getan. Wir haben eine Excel-Tabelle von Grund auf gebaut – einfach, übersichtlich und 100 % auf unser Leben zugeschnitten. Einnahmen, Ausgaben und später kamen noch Feinheiten dazu. Kein Schnickschnack, aber genau das, was wir brauchten.

Am Anfang war es echt anstrengend. Jede Quittung, jede Überweisung, jeden Kaffee-to-go eintragen – das fühlte sich erst mal wie Strafarbeit an. Wir haben uns abends hingesetzt und gemeinsam die Belege der Woche sortiert. Manchmal gab’s dabei Lacher: „500 Euro für... was bitte?! Ach ja, der neue Kinderwagen.“ Aber genau diese Phase war goldwert.

 

Was sich verändert hat – und warum es sich gelohnt hat

 

Nach ein paar Monaten kam der Durchbruch: Wir wussten endlich ganz genau, wohin unser Geld fließt. Und das Beste? Wir haben Sparpotenziale entdeckt, ohne dass wir groß verzichten mussten. Kleine Anpassungen hier (Abo kündigen), klügere Entscheidungen da (Lebensmittel cleverer planen) – plötzlich blieb jeden Monat etwas übrig.

Noch wichtiger: Wir haben unheimlich viel gelernt. Plötzlich verstanden wir, wie Zinseszins wirklich wirkt, später auch solche Saachen wie z.B. was ETFs sind, wie man Rücklagen clever aufbaut uns vieles mehr. Dieses Wissen fühlt sich wie Superkraft an – und genau das wollen wir jetzt an euch weitergeben.

Heute ist unser Excel-System fest etabliert. Klar, wir feilen noch an Details, aber die Grundstruktur läuft wie am Schnürchen. Und wir pflegen sie weiterhin gemeinsam – das ist inzwischen fast so etwas wie unser „Finanz-Date“ am Monatsende.

Unser Geschenk an euch: Ihr könnt euch unsere Excel-Vorlage (anonymisiert und fertig vorbereitet) komplett kostenlos auf unserer Homepage herunterladen. Probiert sie einfach mal aus – sie hat bei uns Wunder gewirkt!

 

Unser Tipp an euch

 

Falls ihr euch gerade fragt: „Wo soll ich nur anfangen?“ – fangt klein an. Ihr braucht keine teure Software oder einen Finanzberater (obwohl die auch super sein können). Eine einfache Tabelle, ein bisschen Disziplin am Anfang und die Bereitschaft, hinzuschauen – das reicht schon. Und wenn ein großer Lebensmoment wie ein Kind, ein Haus oder einfach der Wunsch nach mehr Freiheit euch antreibt, dann ist das der perfekte Startschuss.

Wir sind immer noch auf der Reise und lernen täglich dazu. Wenn ihr ähnliche Erfahrungen habt oder Fragen – schreibt uns gerne über das Kontaktformular auf unserer Homepage. Wir freuen uns, von euch zu hören und gemeinsam zu wachsen!

 

Liebe Grüße Eure Investment-Family 💛

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